presse- und MEDIENSPIEGEL zu jemen

„Die erste Pflicht aller Journalisten müsste doch sein, nicht gegen irgendeinen Feind, sondern gegen den Krieg mobil zu machen!“

Schlüsselbegriffe

Jemen* Saudi Arabien* USA* Frankreich* Großbritannien* Deutschland *Rüstungsexporte* Waffen* Ramstein* Drohnenkrieg* Hunger*

Jemen, das Tor der Tränen

arte - Erstausstrahlung 18.06.2016 (Mit offenen Karten)

Nachdem 2011 im Zuge des Arabischen Frühlings Präsident Saleh zurückgetreten war, galt der Jemen als Erfolgsmodell. Heute, fünf Jahre später, wütet dort ein Bürgerkrieg. MIT OFFENEN KARTEN blickt zurück auf die jüngere Geschichte des Landes, die von einem schwer durchschaubaren Konflikt von nationaler und regionaler Bedeutung geprägt ist.

21.05.2017  Deutsche Wirtschaftsnachrichten

USA und Saudi Arabien schließen Rüstungs-Deal über 110 Mrd. Dollar

10.05.2017 – Die Presse (A)

Jemen: Eine "ganze Generation" verhungere

04.05.2017 – euronews

Jemen: Krieg fordert immer mehr Opfer

02.05.2017 – Pressemitteilung UNO-Flüchtlingshilfe

Jemen: 5 Dinge die man wissen sollte

30.04.2017 – Deutsche Welle

SAUDI-ARABIEN - Merkel bei den Ölscheichs

24.04.2017 – Deutsche Welle

UN: Jemen "größte humanitäre Krise der Welt"

22.04.2017 – Zeit Online

Jemen - Einfach nur überleben

19.04.2017 – Die Tagespost

Die Zustände im Jemen sind katastrophal

18.04.2017 - Der Freitag

Die Hölle von Al-Quaza

17.04.2017 - Neue Rottweiler Zeitung

Zünder aus Seedorf an den Golf

12.04.2017 - taz.de

Patronen ins Krisengebiet

12.04.2017 - Kleine Zeitung (Österreich)

Verzweifelter Hilfsappell aus dem Jemen

10.04.2017 - domradio

Spenden und politischer Druck fehlen

05.04.2017 - Frankfurter Rundschau

Wie deutsche Firmen am Krieg verdienen

04.04.2017 – Badische Zeitung

Zu wenig Mitleid

03.04.2017 – Deutsche Welle

Kommentar: Die Schande Jemen-Krieg

24.23.2017  Tageblatt (CH)

Schweiz organisiert Hilfskonferenz für Jemen

23.03.2017  Wiener Zeitung

Jemen: Zehnmal mehr Waffen als Hilfsgelder

22.03.2017 – Hinter den Schlagzeilen 

Im Jemen bombt die NATO mit

20.03.2017 – Zeit Online

US-Armee: Der Preis der Befreiung

19.03.2017 – ARD Weltspiegel 

Jemen:  Ein zerstörtes Land (YouTube)

17.03.2017 – Deutschlandfunk

Kaum gebremst - Deutsche Waffen für Nahost

15.03.2017 – Omid Nouripour MdB, Rede Bundestag Juni-2015

Friedensverhandlungen im Jemen (YouTube)

11.03.2017 – nachrichten.at

22 Tote bei Luftangriff auf Marktplatz im Jemen

11.12.2016 – ARD Weltspiegel

Jemen: Der vergessene Krieg

26.10.2016 – Deutschlandradio Kultur

Rüstungsexportbericht - Das Problem Saudi Arabien

17.03.2016 – jetzt, Partner Frankfurter Allgemeine

Niederlande verbieten Waffengeschäfte mit Saudi Arabien

07.04.2015 - Der Tagesspiegel

Ein Land zerfällt

Buchtipps

Die Profiteure des Terrors: Wie Deutschland an Kriegen verdient und arabische Diktaturen stärkt Taschenbuch – 3. April 2017

Der Anti-Terror-Kampf hat für einige Akteure handfesten ökonomischen und politischen Nutzen, schreibt M. Bickel, Chefredakteur des Journals von Amnesty International, in seinem neuen Buch. Auch Deutschland profitiert.

„…Deutschland exportiert Waffen in den Nahen Osten und versucht in den dortigen Konflikten zugleich zu vermitteln. Ist das nicht ein Widerspruch? Es ist ein Widerspruch. Im März hat der Bundessicherheitsrat wieder Waffenlieferungen an die Emirate erlaubt – ein Land, das an der Spitze der Militärkoalition im Jemen steht. Gleichzeitig hatte Außenminister Gabriel Vertreter der jemenitischen Konfliktparteien in Berlin zu Gast, um mit ihnen politische Auswege aus dem Konflikt zu diskutieren. Das ist ein Widerspruch, der sich nur lösen lässt, wenn man die Rüstungsexporte in die entsprechenden Länder aussetzt. Das Europäische Parlament hat dementsprechend bereits 2016 gefordert, Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu stoppen. ..."

 

Markus Bickel berichtete in den letzten zwei Jahrzehnten für zahlreiche Medien aus Sarajevo, Beirut, Bagdad und Damaskus. Zuletzt war er Nahostkorrespondent der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in Kairo. Seit 2017 leitet er in Berlin das „Amnesty Journal", die Zeitschrift für Menschenrechte. Sein Buch "Die Profiteure des Terrors: Wie Deutschland an Kriegen verdient und arabische Diktaturen stärkt" erscheint im Westend Verlag; 224 S., 18 EUR

 

»Wir, die Völker der Vereinten Nationen sind fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, haben beschlossen: Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.« Charta der Vereinten Nationen, abgeschlossen in San Francisco am 26. Juni 1945


Mit der Gründung der UNO gilt ein weltweites Kriegsverbot. Nur in zwei Ausnahmen sind kriegerische Maßnahmen zugelassen (Selbstverteidigung oder Mandat des UNO-Sicherheitsrats). Die Realität ist jedoch eine ganz andere. Dieses Buch beschreibt, wie in Vergangenheit und Gegenwart illegale Kriege geführt werden. Es zeigt, wie die Regeln der UNO und vor allem das Kriegsverbot gezielt sabotiert wurden und welch unrühmliche Rolle hierbei die Länder der NATO spielen. Es ist ein Buch von beklemmender Aktualität.

 

16. Der illegale Krieg im Jemen (Seiten: 274 bis 282)

  • Drohnenangriffe der USA auf Jemen 2009
  • Friedensnobelpreis Barack Obama 2009
  • Saudi Arabien bombardiert Jemen im März 2015
  • Die Rüstungsindustrie verdient am Krieg

Weltalmanach

Hier gehts zum Weltalmanach, die wichtigsten Informationen über Jemen

Kontakt

Stoppt den Krieg im Jemen

Mathias Tretschog

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