JEMEN – DIE WELT GEGEN SEINE REVOLUTION

Vom Arabischen Frühling zur Invasion der saudischen Kriegskoalition

Jemen - Januar bis Oktober 2011

Im Januar 2011 begann die jemenitische Revolution, beeinflusst von den Protesten des Arabischen Frühlings wie bei den Aufständen in Tunesien und Ägypten. Das jemenitische Volk entschied, dass sie die Korruption, die schwache Wirtschaft und die hohe Arbeitslosigkeit, die zu bitterer Armut und Not führte, nicht länger ertragen und hinnehmen wollen. 

 

Bild: Wall Street Journal - Ali Abdullah Saleh 2011 - Präsiden Jemen bis 2015
Bild: Wall Street Journal - Ali Abdullah Saleh 2011

Die Regierung unter Präsident Ali Abdullah Saleh, wollte die Verfassung des Jemen so ändern, damit Saleh seine Regierungszeit nach mehr als 30 Jahren erneut verlängern kann, was massive Proteste in der Bevölkerung auslöste. 

 

Eine der größten Demonstrationen fand in der Hauptstadt Sana'a statt, wo am 27. Januar über 16.000 Menschen ihre Wut über die Politik Saleh äußerten und die Beendigung der Unterdrückung und Korruption forderten.

 

Bis März fanden in zahlreichen Städten weitere Demonstrationen statt, die Salehs sofortigen Rücktritt forderten. Am 11. März wurde eine dieser Demonstrationen mit militärischer Gewalt aufgelöst, was den Tod von drei Menschen zur Folge hatte. Am 18. März beging die Regierung unter Saleh gegen die jemenitischen Demonstranten einen Genozid, indem sie auf Demonstranten feuern lies, wobei 52 Todesopfer zu beklagen waren. 

Saleh erklärte sich Ende April bereit, ein Abkommen mit dem Golfkooperationsrat* zu unterzeichnen, bei dem der GCC regulatorischen Einfluss auf die Regierung im Jemen erhalten sollte. Jedoch trat Saleh drei Stunden vor der geplanten Unterzeichnung zurück.

*GCC – Gulf Coopration Council, Kooperation in den Bereichen Sicherheitspolitik, Wirtschaft und Außenpolitik / Mitglieder: Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate; Jemen, Jordanien und Marokko haben die Mitgliedschaft beantragt.

Sheikh "Sadiq Al-Ahmar" (Oberhaupt der Hashid Stammes-Föderation, Vorsitzender der islamistischen Partei al-Islah - Jemenitische Versammlung für Reform)
Sheikh "Sadiq Al-Ahmar"

Sheikh Sadiq Al-Ahmar (Oberhaupt der Hashid Stammes-Föderation, Vorsitzender der islamistischen Partei al-Islah - Jemenitische Versammlung für Reform) schloss sich aufgrund der Weigerung Saleh Vertragszeichnung mit der Opposition und Loyalisten der Sicherheitskräfte zusammen, was zu massiven Spannungen zwischen Salehs Regierung und Sadiq Al-Ahmars Kräften führte, die letztendlich in schweren Straßenkämpfen mit Artillerie- und Mörserbeschuss ausgetragen wurden. 

 

Am 3. Juni wurde in einer Moschee ein Anschlag ausgeführt, wo ein Treffen von hochrangigen Regierungsbeamten und Ali Abdullah Saleh stattfand. Der jemenitische Ex-Präsident wurde dabei schwer verletzt, Saleh wurde zur medizinischen Behandlung nach Saudi-Arabien verbracht. 

Vizepräsident Abd Rabbuh Mansur Hadi 

Vizepräsident Abd Rabbuh Mansur Hadi
Vizepräsident Abd Rabbuh Mansur Hadi

Der Vizepräsident Abd Rabbuh Mansur Hadi übernahm am folgenden Tag - während Salehs Abwesenheit, die Regierungsgeschäfte. Die Nachrichten ließen Pro-Hadi-Anhänger feiern, staatliche Beamte erwarteten jedoch Saleh Rückkehr, seine Abwesenheit im Büro sollte nur vorübergehend sein. 

 

In jenen Tagen fordern Demonstranten die Bildung eines Übergangsrates mit dem Ziel, die Macht an eine Übergangsregierung zu übertragen - ihre Forderung wurde jedoch Anfang Juli abgelehnt. 

 

Als Konsequenz daraus wurde die Bildung eines 17-köpfigen Übergangsrates von Gruppen der Opposition angekündigt, der aber nicht alle Gruppen der Opposition folgten, da es unterschiedliche Auffassungen von der Zukunft Jemens gab. 

 

Abd Rabbuh Mansur Hadi wird neuer Präsident Jemens

Eine der größten Demonstrationen Jemens am 27. Januar 2011 in Sanaa, bei der über 16.000 Menschen ihre Wut über die Politik Salehs zum Ausdruck brachten. Der Tag wurde als "Tag des Zorns" bezeichnet.
Eine der größten Demonstrationen Jemens am 27. Januar 2011 in Sanaa, bei der über 16.000 Menschen ihre Wut über die Politik Salehs zum Ausdruck brachten. Der Tag wurde als "Tag des Zorns" bezeichnet.

Ali Abdullah Saleh soll laut Einigung mit dem GCC innerhalb von 30 Tagen die Regierungsgeschäfte an seinen Vizepräsidenten Abd Rabbuh Mansur Hadi übertragen und als Präsident, am 21. Februar 2012 - nach 33 Jahren Präsidentschaft, abtreten unter der Bedingung, das Saleh seine Immunität gegen Strafverfolgung behält.

 

Der GCC-Deal wurde von einigen Demonstranten akzeptiert, wurde jedoch von vielen Oppositionsparteien - einschließlich der Houthis (Ansarullah) abgelehnt. 

 

Nach einer Präsidentschaftswahl, bei der Abd Rabbuh Mansur Hadi einziger Kandidat war, legt Hadi den Amtseid am 25.02.2012 nieder. Der Expräsident Saleh wohnte bei dem Amtseid bei.

 

Nach monatelangen Protesten, seit dem Beginn im Januar 2011 erreichten die Demonstranten ihr Ziel, Salehs 33-jährige Regierungszeit zu beenden. Viele Jemeniten waren jedoch nicht davon überzeugt, dass die Revolution an diesem Punkt beendet sei, da die Hauptziele der Demonstrationen bisher wurden nicht erfüllt wurden. Außer Saleh ist die Regierung und der Machtapparat immer noch der gleiche, an den  Korruptionsvorwürfen hatte sich nichts verändert, es gab keine wesentlichen Verbesserungen der wirtschaftlichen Lage, die hohe Arbeitslosenquote ist ach wie vor für die bittere Armut der Bevölkerung verantwortlich.

 

Zusammengefasst, die Revolution 2011 hatte den Rücktritt des Präsidenten Saleh zum Erfolg, sie führte aber nicht vollständig zum Ziel der Demonstranten.

 

Die Houthi-Rebellen - Hauptfeinde sind die USA, Israel, Saudi Arabien und der AQAP*IS

April 2014 - Friedrich Ebert Stiftung: Jemens politische Transition. Auf dem Weg zu einem neuen Gesellschaftsvertrag?
April 2014 - Friedrich Ebert Stiftung: Jemens politische Transition. Auf dem Weg zu einem neuen Gesellschaftsvertrag?

Der zweite große Versuch der Jemeniten, das Leid, dem sie täglich ausgesetzt sind zu verändern, ist die Bewegung der Houthi-Rebellen - auch "Ansarullah" genannt. Die Bewegung entstand zuerst im Gouvernement Saada im nördlichen Jemen und wurde 2004 von Hussien Badreddin Al-Houthi gegründet. Die Bewegung entstand als Ergebnis von steigendem ausländischem Einfluss durch Saudi Arabien – die ihre Staatsreligion den Wahabismus im Jemen manifestieren und Jemen seit der Gründung Saudi Arabiens unter ihre Kontrolle bringen wollen und die westliche Dominanz, vor allem durch die USA ausgeübt. Die Houthi-Rebellen stellten sich zum Ziel, die korrupte Regierung und den Präsidenten Ali Abdullah Saleh zu stürzen. 

 

Die Houthis nahmen auch an der jemenitischen Revolution 2011 und der späteren Nationalen Dialogkonferenz (NDC) teil. In der NDC lehnten die Houthis die Aufteilung des Jemen in sechs Provinzen ab, weil sie den Jemen in arme und wohlhabende Regionen spalten und so den Jemen schwächen würden. Nach der Ermordung ihres Vertreters im NDC aus der Nationalen Dialogkonferenz zurück. 

 

„Ansarullah“ wird von Abdul-Malik Al-Houthi - dem Bruder von Hussien, angeführt, seitdem dieser von jemenitischen Regierungstruppen getötet wurde. Die jemenitische Regierung führt seit 2004 einen Krieg gegen die Ansarullah-Bewegung. Dieser Konflikt begann 2004, nach einem Vorfall bei einem Freitagsgebet in einer Moschee, an der auch Präsident Saleh teilnahm, wo Regierungskritiker antiamerikanische und antijüdische Parolen riefen. Präsident Saleh befürchtete, dass die regierungskritischen Ansarullah-Anhänger schon bald den "Tod für den Präsidenten des Jemen" fordern würden. 

 

Nachdem Hussein Al-Houthi einer Einladung des Präsidenten nicht folgte, wollte Präsident Saleh Hussein Al Houthi verhaften lassen und erklärte Ansarullah offiziell den Krieg mit der Folge, das Saleh die Houthi-Rebellen als Terroristen einstufen lies. Der Krieg endete schließlich 2010 mit einem Waffenstillstandsabkommen. 

 

Die Revolution ging mit ihrem neuen Anführer Abdul-Malik Al-Houthi weiter. Die Houthi-Rebellen (Ansarullah) und ihre Verbündeten machten große Fortschritte und zogen mehr Anhänger an, sie gewannen immer mehr Territorium im gesamten Norden und Nordwesten Jemens.  Am 21. September 2014 kontrollieren die Houthi-Rebellen nach Kämpfen mit der jemenitischen Armee, Regierungsgebäude und eine Radiostation in Teilen von Sana'a. 

 

In der Zwischenzeit erhöhte die jemenitische Regierung die Preise für Erdölderivate, was zu Inflation führte. Das führte wiederum zu Demonstrationen der Bevölkerung – hauptsächlich aus Anhängern der Houthi-Bewegung gegen die jemenitische Regierung, die sich nicht einmal das Notwendigste zum Leben leisten konnten. Drei ihrer Forderungen lauteten: die Preissteigerungen der Erdölderivate beenden, die Umsetzung der Vereinbarungen des Nationalen Dialogs und Wahlen einer neuen Regierung.

Präsident Hadis Sturz durch die Houthi-Rebellen und die saudische Aggression

Die Regierung unter Hadi reagierte nur auf eine Forderung der Demonstranten, indem die ursprünglichen Preise für Erdölderivate wieder eingeführt wurden. Die Proteste gingen jedoch weiter, ohne das die Regierung den offenen Forderungen weitere Beachtung schenkte bzw. die Umsetzung befolgte. 

 

Schließlich trafen die Demonstranten die Entscheidung, ihre Forderungen gewaltsam zu einzufordern. Sie wurden in Zusammenstöße mit der jemenitischen Armee verwickelt, die den Präsidentenpalast beschützte. Präsident Hadi war während des Kampfes im Palast, wurde aber nicht verletzt.

 

Am 20. Januar 2015 nahmen Houthi-Rebellen den Präsidentenpalast in der Hauptstadt Sana'a ein und stürzten die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung Hadis. Hadi erklärt am 22.01.2015 seinen Rücktritt als Präsident Jemens, seine Minister treten ebenfalls alle zurück. 

 

Sayyed Abdul-Malik al-Houthi - Führer der Houthi-Rebellen
Sayyed Abdul-Malik al-Houthi - Anführer der Houthis

Die Houthi-Rebellen gaben nach dem Rücktritt der Regierung Hadis bekannt, dass sie die Bildung der neuen Regierung anstrebten würden, bei der die gesamte jemenitischen Gesellschaft und Stämme einbezogen werden sollten, um eine Regierung für alle Jemeniten zu schaffen.

 

Die Houthi-Rebellen luden Vertreter aller beteiligten Parteien zu einem nationalen Dialog ein und kündigte am 06. Februar 2015 einen Revolutionären Ausschuss an, damit der Dialog nicht unterbrochen werde. 

 

Der zurückgetretene Präsident Hadi, konnte aus dem Palast nach Aden fliehen, wo er seinen Rücktritt als Präsident widerrief und erklärte, dass es keine Neuwahlen geben würde und Aden nun die neue temporäre jemenitische Hauptstadt sei.   

 

Am 20. März 2015 sind die Al-Badr und Al-Hashoosh Moscheen Ziele von Selbstmordanschlägen während des Mittagsgebetes. Der Islamische-Staat Irak (IS) und IS-Levante (ISIL) haben dafür die Verantwortung übernommen. Der Angriff war bisher das tödlichste Attentat in der jemenitischen Geschichte, bei dem 142 Gläubige getötet und mehr als 351 verwundert wurden. In einer Fernsehansprache am 22. März beschuldigt Abdul Malik Al-Houthi die USA, Israel und deren Verbündete sowie mehrere arabischer Staaten, im Jemen tätige Terrorgruppen finanziell zu unterstützen. 

 

Am 23. März 2015 starten Houthi-Rebellen eine Offensive in Richtung Aden, um den zurückgetretenen Präsidenten Hadi  erneut fest zu setzen. Hadi flüchtet vor der Einnahme Adens nach Saudi Arabien und fordert die Saudis zur Intervention Jemens auf. Als Ergebnis dessen beginnt unter der Führung von Saudi Arabien die Invasion gegen den Jemen, an der sich zunächst 9 Länder mit Kampfjets beteiligen, am 26. März beginnt die Operation Decisive Sorm (Sturm der Entschlossenheit)

 

An der Operation Decisive vom 26.03.2015 beteiligen sich Kampfjets aus Ägypten, Marokko, Jordanien, dem Sudan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar, Bahrain und Saudi-Arabien als führende Nation. Die USA leisten logistische Intelligenzunterstützung wie z.B. das Auftanken von Kampfjets in der Luft und geheimdienstliche Informationen. Somalia öffnete den Koalitionspiloten seinen Luftraum, Hoheitsgewässer und stellte Militärstützpunkte bereit. Pakistan wurde dazu aufgerufen Bodentruppen in den Jemen zu entsenden, das Parlament stimmte jedoch dafür, ein neutrales Land zu bleiben.  Großbritannien behauptete, dass es lediglich finanzielle seine Unterstützung leisten würde und die militärische Intervention nur die Houthis und die Loyalen Streitkräfte des Ex-Präsidenten Saleh gelten würden, die sich auf die Seite der Houthi-Rebellen geschlagen haben.

 

Der Expräsident Saleh verkündigt ein Bündnis mit den Houthi-Rebllen, da die saudische Aggression die humanitäre Lage im Jemen massiv verschärft und zu einer "humanitären Katastrophe" geführt hat. Durch das rücksichtslose und wahllose Bombardement der Zivilbevölkerung und der gesamten Infrastruktur verstößt die amerikanisch-saudische Kriegskoalition gegen das Völkerrecht. Sie erklärten Saada zum militärischen Ziel, abgesehen von allen unschuldigen Zivilisten und öffentlichen sowie privaten Grundstücken, die sich dort befinden. 

 

Die saudische Aggression steigerte massiv den Verkauf von Waffen an Koalitionsstaaten, einschließlich internationaler verbotener Waffen wie Cluster- und Phosphorbomben. John Kirby vom US-Außenministerium bestätigte nach Presseanfragen, das die Verwendung von Streubomben legitim sei, "wenn sie angemessen verwendet werden". 

 

Die Vereinten Nationen * Human Rights Watch * UNICEF * OCHA

Die Vereinten Nationen haben einen Notstand der "dritten Stufe" ausgerufen, der höchste UN-Notstand für Jemen, der seiner Zeit sechs Monate andauerte. 

 

Nach Angaben des UN-Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, waren durch die saudische Koalition getöteten Zivilisten 75% Kinder.

 

Darüber hinaus kritisierte Human Rights Watch den UN-Sicherheitsrat wiederholt dafür, dass die UN die verübten Verbrechen und brutale Aggression der saudischen Kriegskoalition gegen das jemenitische Volk nahezu verschwiegen habe.

 

Nach Angaben von UNICEF-Jemen im Jahr 2015, benötigen 19,3 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. UNICEF sprach auch über die Zahl der getöteten Kinder, wo in fast einem Jahr der saudischen Aggression mehr als 2.000 zu beklagen sind.

 

Laut "Jeff Smith", einem Atomphysiker und ehemaligen Inspekteur der IAEO, "wird ein Video vom Jemen erwähnt, wonach vermutlich am 20. Mai 2015, nach Analyse durch Atomwaffenexperten, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Neutronenbombe im Jemen gezündet wurde.

Stop the WAR on Yemen (Dauer: 03:44)


28.05.2015 – Der Freitag

Nuklearkrieg im Jemen: 2 F16s Flieger abgeschossen über Jemen. Nun ist der Einsatz von Neutronenbomben bestätigt.

 

Falls sich die Vermutung bestätigen sollte, kann dieses Szenario nur auf einen israelischen Luftangriff zurück zu führen sein. 

 

OCHA-Analyse bezüglich des Zustands im Jemen

Die internationale Staatengemeinschaft begegnet dem Konflikt im Jemen mit Schweigen. Saudi-Arabien eröffnete neue Medien-Kanäle mit den gleichen Namen unter denen die ursprünglichen jemenitischen Sender ihre Sendungen ausstrahlten, um die Durchdringung der tatsächlichen Nachrichten über Zustände im Jemen als auch wie die Errungenschaften der jemenitischen Armee und der Volkskomitees zu verfälschen. 

 

Seit dem ersten Tag der saudischen Aggression an, belagerte die Koalitionsstreitkräfte den gesamten Jemen, was zu einem Mangel an Medikamenten führte. Krankenhäuser sind so weit von der Versorgung abgeschnitten, dass selbst Sauerstoff nicht verfügbar ist. 

Als Folge davon befinden sich Menschen in akuter Lebensgefahr, selbst wenn die Verletzungen oder Krankheiten nicht so schwerwiegend sind. Die Armut der Zivilbevölkerung hat immens zugenommen.

 

Abschließend sei zu erwähnen, das die die Menschen im Jemen ihre Sicherheit für ein unabhängiges Jemen opfern. Bis heute wurde die saudische Aggression nicht davon abgehalten, Massaker und Völkermorde gegen unschuldige Zivilisten zu begehen. Die Verwendung internationaler verbotener Waffen gilt im Jemen als "angemessen". Humanitäre Gesetze hinderten die saudische Aggressionsbrutalität und Inhumanität nicht. Dieser Krieg fordert die Welt auf, sich für die Freiheit Jemens einzusetzen.

 

QuelleDie Welt gegen eine jemenitische Revolution

∟Alles begann mit der jemenitischen Revolution 2011, gefolgt vom Einfluss der Houthis bis hin zur saudischen Aggression gegen Jemen (08.02.2018 - YemenPress)

 

Medienübersicht Mai 2001 - August 2015

Viele Tote bei Anschlag auf Moschee in Saudi-Arabien
∟Anschlagsort Abha liegt in der Grenzregion zum Bürgerkriegsland Jemen (07. August 2015)

Nicht ganz lupenrein:
∟Jemens Exilregierung (05. August 2015)

Vor dem Verhungern
∟Humanitäre Katastrophe durch Krieg im Jemen. Von Gerrit Hoekman (31. Juli 2015)

"Befreiung" durch Söldner
∟Saudi-Arabien lässt jemenitische Hafenstadt Aden erobern. Gerüchte über Rückkehr von Exilpräsident Hadi (19. Juli 2015)

Kein Frieden und keine Gespräche zu Jemen
∟Schwere Luftangriffe Saudi-Arabiens auf Aden und Sanaa / Amnesty fordert Schutz der Zivilbevölkerung (01. Juni 2015)

Des Mordes schuldig
∟Emran Feroz über die erfolglose Klage gegen Deutschland wegen der Unterstützung des US-Drohnenkriegs (29. Mai 2015)

Der Krieg im Jemen zieht die verfehlten Grenzen des Mittleren Ostens neu
∟Berichte aus der Gefahrenzone. Von Conn Hallinan (22. Mai 2015)

Die "Schahed" auf heikler Mission
∟Iranisches Schiff mit Hilfsgütern nach Jemen unterwegs / Friedensgespräche einberufen (22. Mai 2015)

Ein bisschen Waffenruhe
∟Fünftägige Kampfpause im Jemen hält trotz zahlreicher Verstöße. Iranisches Hilfsschiff soll saudi-arabische Blockade durchbrechen (16. Mai 2015)

Streubomben und Blockade
∟Saudi-Arabien hungert den Jemen aus, aber lässt Nachschub für Al-Qaida durch (06. Mai 2015)

König Salman festigt seine Machtbasis und ernennt Hardliner zu Kronprinzen
∟Saudi-Arabien setzt Bombenkrieg fort (04. Mai 2015)

Saudis bomben weiter
∟Von wegen politische Lösung: Von Riad geführte Kriegskoalition setzt Luftangriffe auf Ziele im Jemen fort. Laut UNO mehr als 1.000 Tote (30. April 2015)

Jemen und das große Schweigen
∟Über den Krieg auf der arabischen Halbinsel. Von Emran Feroz (17. April 2015)

Da waren es nur noch neun
∟Pakistan geht auf Distanz zur saudisch geführten Kriegskoalition im Jemen. Enge militärische Zusammenarbeit besteht fort (11. April 2015)

Arabische Liga will Krieg
∟Staatenorganisation beschließt Aufbau gemeinsamer Armee. Schwere Bombardements im Jemen (01. April 2015)

In Flammen
∟Dokumentiert: Ein Beitrag von German Foreign Policy zu den saudischen Luftangriffen auf Jemen (01. April 2015)

Riad auf Kriegskurs
∟Von Saudi-Arabien geführte Koalition greift in den jemenitischen Bürgerkrieg ein. Berlin klatscht Beifall (29. März 2015)

Bomben auf Sanaa / Jemen vor Machtwechsel
∟Saudi-Arabien fliegt Luftangriffe auf den Jemen. Logistische Unterstützung durch die USA / Iran verurteilt Gewaltlösung (27. März 2015)

Bürgerkrieg im Jemen
∟Schiitische Rebellen und meuternde Truppen auf dem Vormarsch nach Aden. USA evakuieren Stützpunkt. 142 Tote nach Anschlägen auf Moscheen (24. März 2015)

Mindestens 142 Tote bei Anschlägen im Jemen
∟IS bekennt sich zu Angriffen auf zwei Moscheen (21. März 2015)

Jemen droht die Spaltung
∟Kompromissabkommen zwischen den Bürgerkriegsparteien hielt nur einen Tag. Abgesetzter Präsident Hadi bildet Gegenregierung in Aden (24. Februar 2015)

Nur ein Slogan
∟Jemens schiitische Rebellen wollen "normale Beziehungen" zu den USA. Washington zieht trotzdem sein Personal ab (13. Februar 2015)

Machtwechsel in Sanaa
∟Jemen: Schiitische Rebellen setzen Regierung ab. Saudi-Arabien und Golfkooperationsrat fordern Eingreifen der Vereinten Nationen (10. Februar 2015)

Iran siegt im Jemen
∟Die von den USA unterstützte Regierung hat im Konflikt mit den schiitischen Rebellen erneut eine Niederlage erlitten (24. Januar 2015)

Jemen zerfällt
∟Schiitische Rebellen aus dem Norden halten Hauptstadt Sanaa und Ölhafen Hodeida besetzt. Süden will unabhängig werden (20. Oktober 2014)

Einigung in Sanaa
∟Jemen: Regierung und Houthis unterzeichnen Vertrag zur Konfliktbeilegung (24. September 2014)

Rebellenblockade in Sanaa
∟Huthis zu Tausenden auf den Straßen der jemenitischen Hauptstadt (05. September 2014)

Luftkrieg im Jemen
∟Sanaa: Erneut 55 Aufständische getötet. Berichte nicht verifizierbar (24. April 2014)

Obamas Ostermorde
∟Etwa 40 Tote bei US-Drohnenangriffen im Jemen (23. April 2014)

Obama richtet Blutbad an
∟Viele Tote und Verletzte bei US-Drohnenangriff auf Hochzeitsgesellschaft im Jemen. Rüstungskonzern EADS drängt auf EU-Budget für unbemannte Flugkörper (14. Dezember 2013)

Terrorakt in Sanaa legt alte Probleme offen
∟Unter den Opfern des Sprengstoffanschlages in Jemen befinden sich auch zwei deutsche Bürger (08. Dezember 2013)

Schüsse in Sanaa – Jemen im Fokus
∟Der Mord an einem deutschen Sicherheitsbeamten bringt die desolate Lage im Land in die Berichterstattung (09. Oktober 2013)

Washington erklärt Jemen zum Zentrum des Bösen / Totgesagte leben länger
∟Noch mehr Drohnenangriffe gegen den Al-Qaida-Ableger auf der Arabischen Halbinsel (09. August 2013)

Jemen: eine "Revolution" im Wartestand
∟Von Lutz Rogler (Beitrag aus der Zeitschrift INAMO) (08. Juni 2012)
Russland: Hula darf kein Vorwand sein / Vorbild Jemen?
∟Mord aus Nahdistanz / Warnung vor militärischer Einmischung in Syrien / Berlin wird Kriegspartei (31. Mai 2012)
Feuer frei für die CIA
∟Präsident Obama erleichtert Drohnenangriffe des US-Geheimdienstes im Jemen und erteilt faktisch Lizenz zum Töten. 27 Überfälle mit fast 250 Toten seit 2009 (30. April 2012)
Saleh sagt Servus
∟Jemen: Neue Provokationen des Expräsidenten (29. Februar 2012)
Jemen wählt ohne Auswahl / Obama ist "optimistisch"
∟Laut "Demokratie-Fahrplan" soll Langzeitherrscher Saleh durch seinen bisherigen Vize ersetzt werden (22. Februar 2012)
Saleh ist weg, aber Jemen noch nicht frei
∟Die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Abdulsalam Karman im nd-Gespräch (07. Februar 2012)
Hoffnung auf Freilassung
∟Entwicklungshelfer in Jemen entführt (03. Februar 2012)
Saleh muss gehen
∟Jemen: Präsident tritt gegen Zusicherung von Straffreiheit den Rückzug an (26. November 2011)
Machtwechsel in Jemen
∟Präsident Saleh unterzeichnete Abkommen mit der Opposition (25. November 2011)
Schleier in Flammen
∟Frauen sind führend an den Protesten im Jemen beteiligt. Von Karin Leukefeld, Damaskus (29. Oktober 2011)
Humanitäre Hilfe im Jemen
∟"Jeder, der hier strandet, ist ein anerkannter Flüchtling" (Ein Beitrag von Susi Stühlinger in der Schweizer Wochenzeitung WOZ) (17. Oktober 2011)
Saleh kündigt erneut Rücktritt an
∟Jemenitischer Präsident nennt oppositionelle Demonstranten Terroristen (11. Oktober 2011)
Warnung vor Bürgerkrieg
∟Jemen: Neue Kämpfe nach Salehs Rückkehr. Opposition kündigt Marsch zum Präsidentenpalast an (01. Oktober 2011)
Präsident Saleh wieder in Jemen
∟Keine Rücktrittserklärung / Gefechte und Proteste gehen weiter (25. September 2011)
Jemen: Montag so blutig wie Sonntag
∟Wieder zahlreiche Demonstranten getötet (21. September 2011)
Jemen: Saleh bietet Übergangsregierung an
∟Anhaltende Kämpfe und weitere Flüchtlinge (16. September 2011)
Vermintes Gelände
∟Im Jemen werden laut Präsident Saleh Wahlen vorbereitet. Opposition gründet Nationalrat (02. September 2011)
Saleh und Ahmar sind wie Pest und Cholera
∟Jemenitischer Exilpolitiker Riad al-Qadi befürchtet Bürgerkrieg (24. August 2011)
Bundeswehr bei Hilfe ertappt
∟Regierung unterstützt Jemen trotz Menschenrechtsverletzungen / Parlament übergangen (04. August 2011)
Druck auf Jemens Präsidenten wächst
∟Bundesregierung schaltet sich in Bemühungen um Rücktritt Salehs ein (26. Juli 2011)
Umbruch im Jemen: Stammesführer im Dienste der Saudis
∟Interview mit dem Politikwissenschaftler Khaled Abdel Fattah (Aus: Schweizer Wochenzeitung WOZ) (21. Juli 2011)
Geheimoperationen im Jemen
∟Nach Salehs Flucht nach Saudi-Arabien kontaktiert US-Regierung die Opposition (11. Juni 2011)
"Remove the current regime peacefully" / "Friedliche Entfernung des gegenwärtigen Regimes"
∟Dokumentiert: Die Forderungen der "revolutionären Jugend" Jemens / Demands and Proposals from Yemen's Revolutionary Youth (09. Juni 2011)
Rücktritt gegen Straffreiheit?
∟Jemen: Nach Salehs Gang ins Exil - Spekulationen über Amtsverzicht / Taes in Rebellenhand (08. Juni 2011)
Jemens Präsident nach Anschlag verletzt
∟Opposition feiert Salehs Klinikaufenthalt in Saudi-Arabien als Sieg / Deutsche Botschaft geschlossen * (07. Juni 2011)
Saleh verweigert Rücktritt
∟Präsident Jemens unterschrieb Abdankungsvereinbarung nicht (25. Mai 2011)
... ein letzter Tanz auf den Köpfen der Schlangen?
∟Das Machtungleichgewicht im jemenitischen Patronagenetzwerk. Von Mareike Transfeld (20. Mai 2011)
Saleh will nicht abtreten - oder doch?
∟Jemens Staatschef stellt Plan des Golf-Kooperationsrates in Frage / Plan für Wechsel Anfang Mai (27. April 2011)
Westen lässt Jemen im Stich
∟Der Weltsicherheitsrat hat einen Plan zur Lösung der Krise im Jemen doch nicht vorlegen können. Von Jelena Suponina (26. April 2011)
Klammern an die Macht
∟Golfkooperationsrat fordert jemenitischen Präsidenten Saleh zum Rücktritt auf. Opposition fordert "kompletten Regierungswechsel" (16. April 2011)
Verbündete rücken von Saleh ab
∟Anhaltende Demonstrationen verschlechtern die Position des jemenitischen Präsidenten (07. April 2011)
Machtkampf in Jemen spitzt sich zu
∟Houthi-Rebellen reklamieren Kontrolle über Nord-Provinz (29. März 2011)
Einsam um Saleh
∟Jemen: Immer mehr Weggefährten des Präsidenten schließen sich der Opposition an. Parlament stimmt über Notstand ab (25. März 2011)
Jemens Regime setzt auf Repression
∟Saudi-Arabien marschiert ein / Tote und Verletzte bei Unterdrückung von Protesten in Sanaa, Aden und Manama (17. März 2011)
"United Yemen not in Western interest" / "Ein vereinigter Jemen liegt nicht im Interesse des Westens"
∟Interview with Nada Hashwi, Political analyst from Beirut (15. März 2011)
Saleh soll zurücktreten
∟Proteste in Jemen und anderen arabischen Ländern reißen nicht ab / Ägypter stellen Dokumente sicher (08. März 2011)
Jemen: Ultimatum an den Präsidenten
∟Opposition fordert Rücktritt bis Jahresende (05. März 2011)
Proteste, Gewalt und Todesopfer
∟In Jemen reißt der Widerstand gegen den Präsidenten nicht ab (25. Februar 2011)
Jemens Probleme nicht schicksalhaft
∟Sechster Tag der Proteste der Opposition / Mehrere Menschen verletzt (19. Februar 2011)
"Zu viel Armut und zu viele arbeitslose Jugendliche"
∟In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa fordern Demonstranten seit Tagen den Rücktritt von Präsident Saleh. Ein Gespräch mit Mohammed Baza (17. Februar 2011)
"Nach Mubarak ist Saleh dran"
∟Regierungsanhänger erzwingen Auflösung von Protesten in Jemen (14. Februar 2011)
Kairo: Gewaltausbrüche und Dialogsuche
∟Weitere Tote und Verletzte bei Zusammenstößen / Auch in Jemen fordern Zehntausende einen Regimewechsel (05. Februar 2011)
"Wir wollen Brot und eine Zukunft!"
∟Vor allem die jemenitische Jugend ist unzufrieden, hat aber keine klaren politischen Vorstellungen (05. Februar 2011)
Staatschef auf Abruf
∟Präsident Jemens stellt Rückzug in Aussicht (04. Februar 2011)
Rückzugsraum für Terroristen - der Jemen, ein zweites Afghanistan?
∟Ein Beitrag von Dirk Eckert in der Sendereihe des NDR "Streitkräfte und Strategien" (21. Januar 2011)
Barack Obama hat Jemen im Visier
∟Washington erwägt Militärschlag / Regierung in Sanaa macht Jagd auf Topterroristen (04. November 2010)
Terrorangst: In Jemen entsteht neues Pakistan
∟Luftfracht-Bomben: Al-Qaida-Aussteiger soll Saudi-Geheimdienst über Attacke informiert haben (03. November 2010)
Fracht aus Jemen nach Bombenfunden auf Eis
∟Bundesverkehrsminister lässt Beförderung von Gütern stoppen / Sprengsätze sollten in USA gehen / "Freundeskreis" setzt auf das Militär (02. November 2010)
Jemens Regierung terrorisiert ihr Land / amnesty: Yemen abandons human rights in the name of countering terrorism
∟Amnesty International prangert brutales Vorgehen gegen Rebellenbewegung an (27. August 2010)
Alte Konflikte in Jemen neu entflammt
∟Unterentwicklung bleibt erste Ursache (29. Juli 2010)
"Bildung statt Bart"
∟In Jemen werden Frauen viele Hindernisse in den Weg gelegt. Ein Gespräch mit der Journalistin Nadia Al-Sakkaf (Aus dem Südwind-Magazin) (19. Juli 2010)
Jemen-Konflikt auf kleiner Flamme
∟Hauptprobleme trotz Abkommen ungelöst. Von Karin Leukefeld (08. Juli 2010)
Attacke auf Gefängnis
∟Politische Gefangene in Jemen befreit (22. Juni 2010)
Angriff mit Streumunition
∟Amnesty verlangt von USA Aufklärung über Tötung von mehr als 50 Menschen in Jemen / amnesty: "Cluster munitions appear to have been used in Yemen" (09. Juni 2010)
Raketen auf den Vizegouverneur
∟Jubiläumsfeierlichkeiten in Jemen überschattet von neuen Unruhen. Von Karin Leukefeld (29. Mai 2010)
Arabiens Armenhaus wartet auf Hilfe
∟"Freundeskreis Jemen" berät in Abu Dhabi über Unterstützung für den Krisenstaat (30. März 2010)
Jemen bittet in Riad um Hilfe
∟ "Freundeskreis" soll die Umsetzung von Reformen überwachen (01. März 2010)
Erst ergeben, dann reden
∟Jemetische Regierung stellt aufständischer Houthi-Bewegung unannehmbare Bedingungen. Kämpfe gehen mit unverminderter Intensität weiter (09. Februar 2010)
Den Angeboten folgt das Schweigen
∟Jemen: Sowohl Regierung als auch Houthi-Rebellen senden zweideutige Signale aus (03. Februar 2010)
Waffenstillstand in Jemen möglich
∟Regierung und Rebellen offenbar einig (02. Februar 2010)
Jemen sucht Wege zur Versöhnung
∟Heute beginnt die Regierung in dem zerrissenen Land einen dreitägigen "Nationalen Dialog" (31. Januar 2010)
Symbolischer Auftakt
∟Jemen-Konferenz ergebnislos: Internationale Geldgeber halten bedeckt. Kein Programm gegen Armut und Arbeitslosigkeit. US-Spezialeinheiten wirken bei Militäroperationen mit (30. Januar 2010)
Zwei Konferenzstunden für Jemens Stabilität
∟Konkrete Beschlüsse sind heute in London nicht zu erwarten (28. Januar 2010)
Jemen das nächste Opfer?
∟Eine Gastkolumne von Gerhard Armanski im "Neuen Deutschland" (24. Januar 2010)
Mediale Mobilmachung
∟Eine "dritte Front im Krieg gegen den Terrorismus". Jemen und Somalia im Visier. Von Knut Mellenthin (18. Januar 2010)
Teile und herrsche
∟Jemen: Erbarmungsloser Krieg gegen Houthi-Bewegung. Präsident Saleh hofft auf Militärhilfe. Opposition im Süden droht mit Abspaltung (17. Januar 2010)
Baufälliges Armenhaus
∟Schwindende Rohstoffe, Schulden, Korruption und Wassermangel: Im Jemen bereichert sich eine kleine Oberschicht nach Kräften. Das Land indes steht vor dem Zerfall (16. Januar 2010)
Keine Kampfpause in Jemen
∟Dialogaufforderung Westerwelles in Sanaa offenbar ohne Wirkung (15. Januar 2010)
Westerwelle im Jemen
∟BRD stellt sich als engagierter Partner des arabischen Landes dar (13. Januar 2010)
Kriegszerrissenes Land
∟Jemen: Staat im Südosten Arabiens mit schwacher Zentralgewalt - Obamas neue Front? (06. Januar 2010)
USA nehmen Jemen ins Visier
∟Vorbereitungen zu Militärschlägen laufen / London und Washington schließen Botschaften / Dritte Front der NATO? (05. Januar 2010)
Jemen als nächstes Bombenziel der USA?
∟Berichte über möglichen "Vergeltungsangriff" nach gescheitertem Flugzeugattentat - Wie stark ist Al Qaida? (02. Januar 2010)
Wie stark ist Al Qaida in Jemen?
∟Houthi-Bewegung wehrt sich gegen den Vorwurf der Zusammenarbeit (30. Dezember 2009)
"Sie wollen auf unser Gebiet"
∟Die jemenitische Regierung führt Krieg gegen die aufständische Houthi-Bewegung im Nordwesten des Landes. Ein Gespräch mit Mohammed Abdulsalam (25. Dezember 2009)
Obamas Feuerkraft
∟USA an Angriffen auf Autonomiebewegung in Jemen beteiligt (23. Dezember 2009)
Verbrannte Erde
∟Saudi-Arabien greift auf seiten Jemens in Kampf gegen Houthi-Milizen ein (11. November 2009)
Vom blutigen Krieg in der Provinz Saada (Jemen) zum Schlagabtausch zwischen Iran und Saudi Arabien?
∟Iranische Waffen für die Rebellen - saudische Stützpunkte für jemenitische Armee (04. November 2009)
Verhärtete Fronten
∟Jemens Rebellen wird mit Vernichtung gedroht. Von Karin Leukefeld, Amman (09. Oktober 2009)
Kein Frieden in Nordostjemen
∟Armee-Feldzug gegen Stamm der Houthi (10. September 2009)
Tausende Tote durch Bürgerkrieg in Jemen
∟Regierung will Houthi Stamm im Nordwesten des Landes "ausmerzen" (04. September 2009)
Neue Gefechte im Norden Jemens
∟Regierungstruppen töteten 100 Rebellen (26. August 2009)
Aufbegehren gegen Jemens Regierung
∟Unruhe im Nordwesten wie im Süden (04. August 2009)
Spannungen in Jemen nehmen zu
∟Proteste gegen Regierungspolitik (14. Juli 2009)
Suche nach Geiseln ausgeweitet
∟Jemenitische Regierung noch ohne Hinweis auf Identität und Motiv der Entführer - Ermordete identifiziert - Spur zu Tätern (19. Juni 2009)
Deutsche Schwesterschülerinnen im Jemen gekidnappt und ermordet
∟Steckt Terrororganisation dahinter? Angst vor Chaos und Staatszerfall. Mehrere Beiträge (18. Juni 2009)
Aufstand im arabischen Armenhaus
∟Konflikte zwischen Nord- und Südjemen eskalieren. Von Karin Leukefeld (17. Mai 2009)
Terror in Arabiens Armenhaus
∟Jüngster Anschlag auf die US-Botschaft in Jemen ist ein weiteres Glied in der Kette der Gewalt (22. September 2008)
Kämpfe in Jemen wieder aufgeflammt
∟Huthi-Rebellen machen Armee verantwortlich. Von Karin Leukefeld (09. Mai 2008)
Wie unruhig ist der Jemen?
∟Von Iris Glosemeyer (09. Januar 2006)
Jemen: Sieben Jahre nach dem Bürgerkrieg - Der Süden bleibt weitgehend sich selbst überlassen
∟Ein Bericht aus Aden (14. Mai 2001)

 

Presse-Sammlung: AG-Friedensforschung