RUFMoRDKAMPAGNE - DER TAGESSPIEGEL

Der Tagesspiegel gegen Irmela Mensah-Schramm und den Gründer des Friedensprojektes "Stop the WAR in Yemen" Mathias Tretschog

Das sind Kriegsverbrechen, die niemals verjähren und die niemals vergessen werden dürfen!

Seit dem 26.März 2015 leiden die Menschen im Jemen unter der Geißel eines absurden Krieges. Ein Krieg, der ausgelöst wurde von einer arabischen und internationalen Koalition, angeführt von Saudi Arabien. Ein Krieg, der Kinder und Frauen tötet und vertreibt und die Infrastruktur eines ganzen Landes systematisch zerstört. Eine kritische Berichterstattung über den Völkermord im Jemen und die Rolle der internationalen Koalition inkl. den USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschlands dabei, findet in internationalen wie deutschen Haupt-Medien nicht statt und die UNO schaut sprachlos zu. 


Der Tagesspiegel - Matthias Meisner, Jonas Fedders (Jungle World) UND Co.

Der Ursprung dieser erneuten Rufmordkampagne geht auf den 16. November zurück und ist dadurch zu erklären, als der Berliner Kultursenator Dr. Peter Lederer im Berliner-Babylon-Museum die Auszeichnungsveranstaltung verhindern wollte, wo der gesellschaftskritische Alternativ-Journalist Ken Jebsen geehrte werden soll. Man kann Ken Jebsen inhaltlich scharf kritisieren oder ihm in Teilen zustimmen bzw. in einer Demokratie als Andersdenkenden auch einfach nur respektieren und akzeptieren. Was im Kontext unseres hohen Gutes Meinungsfreiheit nicht widerspruchlos hingenommen werden darf ist, wenn ein Kultursenator seine Position dafür missbraucht, Andersdenkende in ihrem verbrieften Recht der Meinungs- und Pressefreiheit nach Art. 5 unseres Grundgesetzes, zu behindern. 

 

In diesem Kontext erfolgte von Mathias Tretschog als Sprecher und Gründer des Friedensprojektes Stop the WAR in Yemen (NICHT von Schluss mit Hass und Irmela Mensah-Schramm) eine Solidaritätsbekundung, da bereits im Kontext Presse- und Meinungsfreiheit vs. Krieg im Jemen mehrere Programmbeschwerden gegen den WDR, aufgrund zu kritisierender Berichterstattung erfolgten.

 

30.11.2017 - Der Tagesspiegel

"... Allen voran ist das Mathias Tretschog, nach eigenen Angaben Betriebswirt und Sachbuchautor. Er gehört zum Querfront-Milieu, das keine Berührungsängste zu Rechtspopulisten kennt. Der Begriff "Querfront" wird verwendet, wenn sich Rechte und Linke ..."
"... Allen voran ist das Mathias Tretschog, nach eigenen Angaben Betriebswirt und Sachbuchautor. Er gehört zum Querfront-Milieu, das keine Berührungsängste zu Rechtspopulisten kennt. Der Begriff "Querfront" wird verwendet, wenn sich Rechte und Linke ...

"... Tretschog tritt auf quasi als Manager von Mensah-Schramm. Er organisiert Termine der Wanderausstellungen und Lesungen, nimmt Anfragen und Telefonate für sie entgegen. Zugleich hat er sich gut vernetzt auch in der Verschwörungstheoretiker-Szene. Zu seinem Umfeld gehört etwa Malte Klingauf, früher Moderator der "Montagsmahnwachen für den ersten Weltfrieden" am Brandenburger Tor, zu denen auch immer wieder Reichsbürger kamen. Gemeinsam initiierten Tretschog und Klingauf im Juni das Festival "Pax Terra Musica" auf dem stillgelegten Flughafen Niedergörsdorf im Süden Brandenburgs - dort unter den Teilnehmern: Israel-Hasser, esoterische Hetzer und Anhänger von Verschwörungstheorien. ..."

16.11.2017 - Kommentar zum Kultursenator Berlin

21.11.2017 - Meinungs- und Pressefreiheit - Solidaritätserklärung mit Kenn Jebsen, der im Berliner-Babylon-Kino eine Auszeichnung erhalten sollte, die Kultursenator Lederer verhindern wollte.
21.11.2017 - Meinungs- und Pressefreiheit - Solidaritätserklärung mit Kenn Jebsen, der im Berliner-Babylon-Kino eine Auszeichnung erhalten sollte, die Kultursenator Lederer verhindern wollte.

04.12.2017 – KenFM

Der Papst und die Querfront - Antifaschismus ist Rechts, Konzern-Medien sind links.

von Ulrich Gellermann.

04.12.2017 - KenFM: Der Papst und die Querfront - Antifaschismus ist Rechts, Konzern-Medien sind links. von Ulrich Gellermann.

"... Der „Tagesspiegel“ – das ist die Zeitung, die sich voll und ganz hinter den Irak-Krieg gestellt hatte. Und die in ihrem Kampf für den Bush-Krieg Intellektuelle, die sich gegen den Krieg wandten, als „feige“ beschimpfte. Der Tagesspiegel –  das ist ein Blatt, das zum Holtzbrink-Konzern gehört. Der Gründer dieses Konzerns, Georg von Holtzbrinck, hatte seine 1933 begonnene NSDAP-Mitgliedschaft nach dem Krieg kaum beendet, da wechselte er zum ehrbaren „Deutschen Bücherbund“, verdiente sich dumm und dämlich und setzte später den Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik“ in die Welt.

 

In dessen Jury sitzen Profiteure wie Paul Achleitner von der Allianz Versicherung oder Dieter Rampl von der HypoVereinsbank. Das rechte Konzern-Blatt spielt also nun den linken Tugendwächter und benutzt dabei den Begriff der Querfront als wohlfeile Waffe.

 

Die Zeitung stützt sich bei ihrer Diffamierung auf einen obskuren Blogger namens матрёшка (Matroshka), der auf den 41 Seiten einer angeblichen Dokumentation „Friedens-Nazis“ mit der Linken Petra Pau und der „Stopp Ramstein Kampagne“ verrührt. Um dann rund um Irmela Mensah-Schramm eine „typische Mimikry-Strategie“ zu behaupten, „wie man es sonst nur von Rechten und Neurechten kennt“. матрёшка schreibt in jenem raunenden Ton, wie man ihn sonst nur von „Verschwörungstheoretikern“ kennt und seine Behauptungen sind natürlich nicht belegt. Das hindert den „Tagesspiegel“ nicht, bei dieser trüben Quelle abzuschreiben und auch noch einen anonymen „kundigen journalistischen Beobachter der Szene“ zu zitieren: „Mensah-Schramms Verhältnis zur Szene sei so eng, „dass es schon fast an ein Stockholm-Syndrom erinnert“. So geht Kampagnen-Jornalismus: Gestern noch auf der Barrikade mit Senator Lederer gegen Ken Jebsen, heute wird der Frau Schramm aber die Antifa-Maske vom Gesicht gerissen. ..."

 

Des Linken-Vorstands strategischer Kampf in Richtung 5 %. Dazu auch die Erklärung von Andrej Hunko zum Linken-Beschluss „Klare Kante gegen Querfront“.

Albrecht Müller

"... Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Parteivorstands der Linkspartei (siehe auch Kampfdrohnen ächten) hat gestern eine persönliche Erklärung zum strittigen Parteivorstandsbeschluss „Klare Kante gegen Querfront“ abgegeben. Diese folgt hier im Anhang.

 

Vorweg noch eine Anmerkung zum Titel des Vorstandsbeschlusses. Damit macht sich der Vorstand der Linkspartei den Kampfbegriff ihrer Gegner und der Neoliberalen und Kriegsparteien gegen alles Linke zu eigen. Die Nutzung des Begriffes „Querfront“ ist ein strategisch ausgedachter Schachzug, um kritische Geister zu etikettieren und wirkungslos zu machen.

 

Die NachDenkSeiten waren selbst schon einmal die Zielscheibe eines ähnlichen Versuchs. Daher kennen wir diese Methode und wir solidarisieren uns auch deshalb eindeutig mit Ken Jebsen, der immer wieder das Opfer dieser Strategie wird. ..."

 

Meinung: Zensur statt Kultur - Dr. Lederer als Krisensymptom der Linken

12.12.2017- Zensur statt Kultur - Dr. Lederer als Krisensymptom der Linken

"Es ist ungeheuerlich, dass in Deutschland erneut Menschen ihrer Meinung und ihres Einsatzes für Frieden und Völkerverständigung wegen öffentlich angeprangert, stigmatisiert, diffamiert und bedroht werden. Autoren, Journalisten, Politiker und viele namenlose Aktivisten sind betroffen." [...]

 

"... In den 1950er Jahren galt diese Art der Diffamierungskampagnen vor allem denjenigen, die gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands und die atomare Rüstung auftraten, darunter viele Kommunisten. Später waren es die Proteste gegen den Vietnamkrieg, gegen Kolonialismus, gegen Besatzung und Rassismus. Dann traf es die Initiativen gegen Atomkraft, Proteste gegen den Jugoslawienkrieg, gegen den Afghanistankrieg und dann den Irak-Krieg, gegen die neoliberale Wirtschaftsordnung sowie gegen die Militarisierung des Alltags. Diffamierungskampagne folgte auf Diffamierungskampagne. Aktuell richten sie sich vor allem gegen Menschen, die für Frieden und für die Verständigung mit Russland eintreten. ..."

 

 

Jonas Fedders & Matthias Meisner die Hauptakteure dieser Rufmordkampagne

Im Jemen inszeniert Saudi Arabien, ohne Rücksicht auf das Völkerrecht mit seinen insgesamt 12 Kriegspartnern, seit dem 26. März 2015 einen Völkermord, an dem sich Deutschland direkt und indirekt beteiligt. Durch massive Rüstungsexporte an Saudi Arabien, die VAE, Katar usw. inkl. ehemaliger Regierungstruppen der beiden Ex-Präsidenten Jemens Hadi und Salech, wird eine Blockade zu See, Luft und Land ermöglicht, die laut OCHA derzeit weltweit zur größten humanitären Katastrophe führt. Unsere Bundeskanzelrin, die als Vorsitzende des Bundesicherheitsrates erst vor wenigen Tagen erneute Waffenlieferungen an Saudi Arabien genehmigte, meint dazu sinngemäß, man wird sehen, wie lange Saudi Arabien sich den Krieg im Jemen noch leisten kann.

"... Auf der Seite «Krieg im Jemen» sieht man Mathias Tretschog als Organisator dieser Initiative auf einer Querfront-Veranstaltung – angelehnt an das Querfront-Projekt: Stopp Ramstein. Dieses wurde dort ebenfalls verlinkt ..."
"... Auf der Seite «Krieg im Jemen» sieht man Mathias Tretschog als Organisator dieser Initiative auf einer Querfront-Veranstaltung – angelehnt an das Querfront-Projekt: Stopp Ramstein. Dieses wurde dort ebenfalls verlinkt ..."

Jonas Fedders, der sich hier in seiner Rufmordkampagne bewusst Fake-News bedient, in dem er die Jebsen-Soli-Bekundung der Initiative Schluss mit Hass und somit Irmela Mensah-Schramm in den Bezug setzt, ist nicht zum ersten mal Initiator einer Rufmordkampagne gegen Irmela Mensah-Schramm und Mathias Tretschog

 

Rufmordkampagne - März bis Juni 2017 - Pax Terra Musica

Der von Meiser ominöse "kundige journalistische Beobachter der Szene" Jonas Fedders, der wohl in die Rubrik "Antideutsche" zur verorten ist (verfasste die Compact-Studie "Im Feindbild vereint" bzw. ist Redakteur bei dem einst von Elsässer gegründeten Blatt Jungle World). Fedders, K. Schmidt (anonym auf haGalil) und Sebastian Leber (Der Tagesspiegel) waren gemeinsam mit Friedensdemo-Watch, dem mittlerweile verbotenen linksunten-indymedia.org u. a., die Rädelsführer, die das erste Friedensfestival der gemeinnützigen GmbH Pax Terra Musica im Juni 2017 verhindern wollten. Trotz massiver Hetz- und Rufmordkampagne, fand das Friedensfestival in Niedergörsdorf mit Irmela Mensah-Schramm als Vortragende und Mathias Tretschog als Pressesprecher des Festivals 2017 bzw. als Gründer des Friedensprojektes Stop the WAR in Yemen, statt. 

 

Der Journalist und Redakteur Matthias Meiser - seit 1999 beim Tagesspiegel, lässt sich ohne dezidierte Prüfung der Behauptungen - wie bereits schon sein Tagesspiegel-Kollege Sebastian Leber, von Jonas Fedders leichtfertig instrumentalisieren, der scheinbar die Niederlage bei seiner medialen Rufmordkampagne gegen Pax Terra Musica - wo sich sämtliche Vorwürfe bzw. kruden Behauptungen nicht bestätigen sollten, nicht verwinden kann. Jonas Fedders findet kein Ende, seine "Feindbild-Akteure" medial zu verfolgen und lebt seinen Hass und Rassismus gegenüber jenen aus, die seinem scheinbar antideutschen Weltbild nicht entsprechen und bedient sich dabei gern auch faschistoider Methoden.

 

Wie "Antideutsche" mit dem Begriff "Querfront" die Gesellschaft Deutschlands spalten!

MEDIEN IN DEUTSCHLAND: DAS TRANSATLANTIK-NETZWERK

Da macht sich ein Journalist und Soziologe namens Jonas Fedders - Autor der Elsässer-Compact-Studie "Im Feinbild vereint", der u.a. für den Jungle World schreibt - ein mit/von Jürgen Elsässer gegründetes linkes Medium (zumindest nach eigenen Angaben aber eher im antideutschen Spektrum zu finden) mit einem Journalisten namens Matthias Meisner erneut vom Berliner Tagesspiegel auf den Weg, um eine der letzten großen Friedensaktivistinen Irmela Mensah-Schramm – die schon mit Petra Kelly und Dorothee Sölle gegen den Vietnamkrieg auf den Straßen protestierte, medial abzuschlachten.

 

Fedders, der bereits seit März 2017 kontinuierlich gegen Schramm und Tretschog Rufmord betreibt, ist Antideutscher und linksverwirrter Patriot, der sich faschistoider Methoden bedient. Meisner, ein Schreiber für das NATO-ATLANTIKBRÜCKE-Blatt "Der Tagesspiegel" missbraucht erneut die Marktmacht des Tagesspiegels gegen Irmela Mensah-Schramm und Mathias Tretschog - den Gründer des Friedensprojektes Stop the WAR in Yemen, wo sich aktuell laut OCHA die größte humanitäre Katastrophe weltweit abspielt - und das mit Hilfe der Bundesregierung und Bundessicherheitsrates Deutschlands!

Der Tagesspiegel und sein Verhältnis zum Grundgesetz, Presse- und Meinungsfreiheit!

"Wer austeilt, muss auch einstecken können!"

Das weder die Redaktion noch die Geschäftsführung des "Tagesspiegel" besondere Neigungen verspürt, geltendem Presserecht bzw. Meinungs- und Pressefreiheit nach Art. 5  Grundgesetz zu entsprechen, wird dadurch deutlich, das bisher - weder von Irmela Mensah-Schramm, Mathias Tretschog  noch Pax Terra Musica, irgendeine Stellungnahme oder Gegendarstellung, veröffentlicht wurde. 

 

Auch wie nebenstehend schwerlich zu erkennen, wurde die Lesermeinung von Mathias Tretschog zum Artikel "Sigmar Gabriel fordert neues Verhältnis zu den USA" im Kontext Eigenverantwortung deutscher Rüstungsexporte an Saudi Arabien und somit direkte Beteiligung am Völkermord im Jemen umgehend gelöscht. Ein kleines eingebautes Fehlerteufelchen, konnte nur wenige Minuten nach dem veröffentlichen, nicht mehr korrigiert werden (Lesermeinung gelöscht). 

 

Aber was soll man von den Macher*innen des Tagesspiegel auch erwarten, die keine Ängste zu antideutschen Akteuren haben und ihre eigene braune Vergangenheit, bis heute nicht aufgearbeitet haben.

 

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AUSGESUCHTE FRIEDENS-PROJEKTE und OFFENE BRIEFE ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017